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Die charakteristischen Merkmale des Burnout-Syndroms sind die körperliche und emotionale Erschöpfung, anhaltende physische und psychische Leistungs- und Antriebsschwäche sowie der Verlust der Fähigkeit, sich zu erholen. Ebenso ist eine zynische, abweisende Grundstimmung gegenüber Kollegen, Klienten und der eigenen Arbeit festzustellen. Burnout ist nicht nur ein persönliches Problem des Betroffenen, sondern gefährdet aufgrund seiner "ansteckenden" Natur das berufliche Umfeld. So steht es in allen populären Ratgebern. Und Sie ahnen es bestimmt: es steckt noch viel mehr dahinter.
Grundlage meines Ansatzes ist ein veränderter Blick auf die Berufsarbeit - und auch auf den berufstätigen Menschen: der Fokus liegt nicht nur auf den Belastungen im Arbeitsalltag, sondern auf den Ressourcen, die durch eine Sinn stiftende und befriedigende Tätigkeit gestärkt werden können. Diese Ressourcen sind nicht nur einfach Kräfte oder Kenntnisse: es sind vor allem Werte.
Über alle äusseren Bedingungen hinaus sind das die Energien, die unser Leben und unsere Gesundheit in Gang halten. Es gibt Werte der aktiven, schöpferischen Tätigkeit, solche des Erlebens von Natur und Kultur, und schließlich solche der Einstellungen gegenüber dem, was uns widerfährt.
Das klingt erst einmal "philosophisch" und manchem wird es abstrakt vorkommen. Aber wenn wir uns genau genug achten, dann merken wir, dass alle unsere Gedanken und Ideen, alle unsere Handlungen, jede Sekunde unseres Lebens von Bedürfnissen und Werten erfüllt und gelenkt sind - nämlich von dem, was uns wichtig und wertvoll erscheint.
Unsere Werte sind Wegweiser zum Sinn, zu unserem ganz persönlichen Lebenssinn. Das ist wichtig und völlig in Ordnung. Fragen die folgenden können dabei helfen, Klärung zu schaffen:
Nimmt nämlich ein einzelner Wert bestimmenden Raum ein, ist der Sinngehalt sehr hoch. Beim Wegfall dieses Wertes folgt unweigerlich der persönliche Zusammenbruch. Die Interessenskreise müssen also ausgeweitet werden.
Wie ich Ihnen als S!NNCOACH helfen kann:
Supervision, Einzelcoaching oder Überweisung zur Psychotherapie sind Instrumentarien der ersten Wahl, je nach Schwere der Erkrankung. Das diskrete, persönliche Eingehen auf einen Mitarbeiter und die Neu-Gestaltung der Kommunikation mit ihm gehören zur Enttabuisierung dieser Erkrankung, als auch zur Heilung des Betroffenen dazu. Überhaupt ist die 'richtige' Kommunikation eine entscheidende Methode auch der aktiven Prophylaxe.
Für die Führungskräfte, die lernen wollen, sich 'präventiv' zu verhalten: Supervision, Führungsschulung in Richtung Leistungsanerkennung - und vor allem 'Persönichkeitsanerkennung'.
Haben Sie noch Fragen zur Burnout-Prävention oder wollen Sie mich beauftragen, dann setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung. Das Erstberatungsgespräch ist kostenlos und für Sie eine gute Gelegenheit Ihren Sorgen geschützten Raum zu geben. Diskretion ist nicht nur selbstverständlich, sondern für mich auch erstes Gebot: ich unterstehe der Schweigepflicht.